Nachlese: Wie schenk ich’s meinem Kinde?

Nun haben wir es also wieder überstanden. Die Tochter glaubt weiter an den Weihnachtsmann, und der hat sie in diesem Jahr so richtig glücklich machen können.

Wovon ich allen Alleinerziehenden, die unbedingt auf den Besuch des besagten Bartträgers in Form eines verkleideten Irgendjemand verzichten möchten, zur Schonung der Nerven allerdings dringend rate: Kaufen Sie keine großformatigen Sachen, die Sie zusammenbauen müssen, wie zum Beispiel das Cinderella-Schloss, wenn Sie diese unbeobachtet von A nach B befördern müssen. „Nachlese: Wie schenk ich’s meinem Kinde?“ weiterlesen

Diva

Kennen Sie noch die großen Damen, die (zumindest im Hinblick auf Stil und Haltung) im Laufe der 1950er Jahre auftraten? Imposant, elegant – gerne festgehalten in den Karikaturen jener Zeit und auch bei dem einmaligen Knatterton zu finden (soweit mich mein Gedächtnis nicht im Stich lässt, denn meine Tochter hat die Bücher sozusagen an sich genommen). „Diva“ weiterlesen

Flaschenpfand unerreichbar

Zu den tagesgenauen Meldungen, dass in Hamburg nun hypermoderne Abfalleimer angebracht werden, die den Armen das Herausnehmen achtlos weggeworfener Pfandflaschen unmöglich machen, passt eine Betrachtung, die ich vor ein paar Jahren bereits zu dem Thema geschrieben habe. Der darin besprochene Artikel stand im Hamburger Abendblatt.

Wie arm sind die Menschen in einer der reichsten Städte Deutschlands?
Arm genug, um ihr Leben für eine Pfandflasche zu riskieren? „Flaschenpfand unerreichbar“ weiterlesen

Sachdienliche Hinweise, bitte!

Hamburg: Tote(r) im Autoknast

Ein wunderbares Boulevardthema hat sich gestern wieder für unsere hiesige Presse ergeben.

Der Fall: In Barmbek hat der Fahrer eines Leichenwagens eben jenen verbotswidrig auf dem Rad-/Gehweg abgestellt und ist dann verschwunden. Der Wagen wurde später abgeschleppt und in den „Autoknast“ verbracht. Angeblich soll sich ein Holzsarg in dem Wagen befunden haben. „Sachdienliche Hinweise, bitte!“ weiterlesen